Leserbriefe per E-mail
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Der Informationsspiegel "Neckar und Steinbach" lebt davon, dass BürgerInnen sich an Themendiskussion beteiligen.
Dies geschieht durch: Kommentierung eines Artikels auf der Themenseite oder durch Schreiben eines Leserbriefes-im Regelfall durch email. Dieser Leserbrief wird so übernommen wie geschrieben - es sei denn Beschimpfungen oder verbale Verstöße gegen Recht und Gesetz sind festzustellen.

Erhaltene Leserbriefe

Zur Ziegelhäuser Brücke

Einige Anmerkungen zu den sicher gut gemeinten Vorschlägen zu einem Brückenneubau., die auch dazu beitragen könnten, eine bestmögliche Lösung für den Standort zu finden. Die Urväter des ersten Brückenbaus  haben bis zur Einweihung  1914 17 Jahre warten müssen, bis alle Behörden ihren Segen gaben; da besteht die Hoffnung, daß es Heidelbergs Planer bis 2030 schaffen. Damals war das Bedürfnis groß, eine feste Verbindung zwischen den Flussufern vor Heidelberg zu schaffen. So dachte man erstmal daran, für den  lebhafter gewordenen Verkehr von der Peterstaler Straße, der „Adler-Überfahrt“ statt der bisherigen Fähre, mit einer Brücke den Neckar nach Schlierbach zu überqueren. Der Standort als Nord-Brückenkopf wurde jedoch verworfen, da man erkannte, daß die Fahrbahn nur 1,50 m über dem höchsten Hochwasserstand liegen würde; auch heute müßte eine Zufahrtsrampe errichtet werden, die, um auch die Umgehungsstraße zu überbrücken, bereits an der Neckarschule anfangen müßte. Weitere Überlegungen gingen in Richtung Osten, da die Gemeinde das Grundstück, auf dem heute der Schlierbacher Campingplatz liegt, besaß. Auf der benötigten Nordzufahrt Ziegelhausen standen aber die Gebäude der Gelatinefarik. Der höchste Punkt für den Nordbrückenkopf befand sich zwischen damaligem kath.Pfarramt und Ziegelfabrik Kühner &Cie. Für diesen Standort war maßgebend, daß die Brücke unmittelbar auf das Stationsgebäude des Bahnhofs Schlierbach zulief. Einer weitere Möglichkeit Richtung Stiftsmühle stehen auf Schlierbacher Seite die Bahntrasse und die Granitfelsen im Wege, auch rückt man hier zu sehr vom Gemeindemittelpunkt ab. Auffahrten von der Umgehungs-Straße auf die neue Brücke bedingen Rampen, die nur unter Abriß mehrerer Häuser gebaut werden könnten. Im übrigen hatte die erste Brücke eine Fahrbahnbreite von 5.20 m und einen Gehweg von 2.20. Die Fahrbahnbreite der jetzigen Brücke mißt 6.50 und die zwei Gehwege je 2,oo m, die man als getrennte Geh- und Radwege nutzen könnte.  Ihre Tragkraft beträgt 45 t, die gesprengte Brücke nur 16 t. Diese Maße müßten auch für eine neue Brücke genügen; im Bedarfsfall wäre an eine Ampelinstallation zu denken, wie sie auch an der Theodor-Heuss-Brücke und den Aufffahrten zur Ernst-Walz-Brücke den Verkehrsfluss regelt.

Erich J.Lehn, Ziegelhausen

Gegenverkehr in der Hirtenaue

Seit Jahrzehnten ist es gängige Praxis, der Straßenverkehrsbehörde umfassend bekannt und geduldet, obwohl die Straßenverkehrsordnung geschätzt mindestens 20 mal pro Tag ausgehebelt wird: Entgegenkommende Fahrzeuge machen ein Aneinander-Vorbeifahren dadurch möglich, dass der Gehweg in voller Breite benutzt wird. "Fahrzeugen ist das Befahren eines Gehwegs untersagt" - so das Verkehrsmanagement zur Situation in der Hirtenaue. - Und die Autofahrer tun das, was sie schon immer gemacht haben - im Schleifengrund, in der Hirtenaue, in der Kleingemünder Straße. Sie lassen Bestimmungen Bestimmungen sein und tun das, was sie für richtig halten. - Nun gab es einen Anwohnervorschlag aus der Hirtenaue, nämlich entgegenkommende Fahrzeuge mit dem technischen Mittel einer gelben Warnplampe so anzukündigen, dass an unproblematischen Stellen gehalten und vorbeigefahren werden kann. Ergebnis: Die Stadt will das nicht.- So sei es denn. Befahren wir weiter den Gehweg.

Helmut Köhler    06.06.2021

Sanierungskosten östlicher Leinpfad

Hier steht nicht Meinung gegen Meinung, sondern die unbegründete Behauptung des Tiefbauamtes gegen die professionelle Kostenschätzung eines Ingenieurbüros. (Bezirksbeirat am 22.7.2020) Seit nun etwa sieben Jahren verhindert das Tiefbauamt eine sachliche Diskussion über eine Sanierung dieses beliebten Uferweges, indem es Millionensummen in die Welt setzt, ohne bisher auch nur eine Schadensaufnahme, geschweige denn auch nur den Ansatz einer Planung der erforderlichen Arbeiten auf den Tisch legen zu können. Demgegenüber hat das Ingenieurbüro Bioplan aus Sinsheim unter ehrenamtlicher Mitwirkung unserer Bürgerinitiative die zu fällende Bäume erfasst, welche aus dem Pflaster der den Leinpfad abstützenden Böschung wachsen und dieses aufsprengen, sowie 15 Schadstellen vermessen, welche zu reparieren sind. Auf dieser Basis wurde eine Kostenschätzung für die Sanierung erstellt, die nur auf etwa ein Zehntel der Kosten des Tiefbauamtes kommt. Diese begründete Kostenschätzung liegt dem Tiefbauamt seit vier Jahren vor, ohne dass sie dort einer ernsthaften Prüfung gewürdigt wurde. Sie wird mit pauschalen und nebulösen Bemerkungen vom Tisch gefegt, wie etwa der, die Reparaturen müssten "großflächig" erfolgen und nicht nur "punktuell", wie in der Kostenschätzung unterstellt. Dabei sind sich alle Fachleute darüber einig, dass die Sanierung gar nicht anders als nur punktuell (Ausbesserung der einzelnen Schadstellen) erfolgen kann, denn ca. 90% der Böschung ist noch in Ordnung und sie hat überall dort, wo das Pflaster nicht durch Bäume aufgesprengt wird, nun schon seit fast 100 Jahren jedem Hochwasser standgehalten. Es handelt sich um eine solide Handwerksarbeit aus handbehauenen Sansteinquadern, die zudem noch unter Denkmalschutz steht. Ferner behauptet das Tiefbauamt, es müssten "Baustraßen" angelegt werden, obwohl derartige Baustellen schon immer naturschonend vom Fluss aus mittels Lastkahn und Schiffskran bedient wurden.

Dr. Jörg Sommer - Ziegelhausen

Verkommen statt gepflegt.

Im Januar 21 genügte ein Schreiben an den 1,Bürgermeister J.Odszuck, um auf die Hochwasserlage am Leinpfad unterhalb der Umgehungsstraße Ziegelhausen  hinzuweisen. Bisher war tagelange Arbeit nötig, um die Schlammmassen nach einem Hochwasser zu beseitigen. Kurz danach rückten Bagger und Mannschaften vom Abwasser-Zweckverband an, um in die Böschung am Ufer Gräben zu ziehen oder vorhandene zu vertiefen. Hier sollte das Neckarwasser mitsamt dem Schlamm nach einem Hochwasser abfließen. Der Uferweg, der als Wanderweg in überregionale Karten eingetragen ist,  wurde danach zu einer richtigen Promenade für Wanderer, Senioren, Familien. Doch nicht lange währte das Vergnügen. Bereits Ende Mai breitete sich Wildwuchs aus, der Japanische Knöterich war bald mannshoch und versperrte den Blick auf den Neckar. Zudem überwucherten unerwünschte Pflanzen die Wasserabläufe und verstopften diese. Das jetzige Hochwasser stellte praktisch den vorherigen Zustand wieder her. Vorherige Schreiben an das Tiefbauamt um Rückschnitte waren vergeblich. Der Leinpfad ist dadurch nicht begehbar. Ein rechtzeitiger Rückschnitt als Nachsorge und Pflege hätte unnötige Arbeit und Kosten erspart.  
Viele Alt-Ziegelhäuser trauern der früheren selbständigen Landgemeinde nach, bei deren Verwaltung ein gepflegter ERHOLUNGSORT selbstverständlich war.

Erich J.Lehn

Und "ewig" grüßt ... die Kleingemünder Straße

Schon 1999 klagte Thilde Hoppe über die Kleingemünder Straße als Ort vieler ungelöster Probleme. Lange zuvor hatten z.B. die Juso’s mitgeholfen, die Autostraße zur verkehrsberuhigten Zone zu machen. Auch damals sprachen viele vom Ende der Einkaufsstraße, dieses Ende trat nicht ein. In den letzten 22 Jahren hat sich –man muss so ehrlich sein – nichts getan. Die Verkehrsvorschriften am Eingang werden ignoriert, es wird meist zu schnell gefahren und dies überwiegend von „Nur-Durchfahrern“. Dies wurde offenbar bei der Sensibilierungsaktion und durch Einschätzung von Anwohnern währende der 3-Tage- Brückensperrung im Juni 2021 eindrucksvoll bestätigt.
Wie ist die Interessenlage? – Die Ziegelhäuser wollen eine kleine Einkaufszone mit Friseur, Buchmarkt, Bank, Optiker, Bäcker. Viele Nichtbehinderte sind aber nicht bereit, die vorgesehenen Parkplätze dafür aufzusuchen. Warum nicht? – In Heidelbergs Hauptstraße und anderswo ist dies normaler Usus und dort sind die Wege länger.  – Die Geschäftsinhaber und Ziegelhäuser haben das Interesse, Geschäfte zu erhalten. Dazu müssten sie ihre Läden attraktiver gestalten und mithelfen, die Fußgängerzone (nicht Straße) „bewohnbarer“ zu machen, indem sie Tisch und Stühle rausstellen und Verzehr anbieten, Verkaufsregale nach draußen stellen. – Die Stadtverwaltung müsste die Zone mit weiteren Pflanzkübeln oder Bäumen und Sitzgelegenheiten, Lesetafeln eine Ebene nach oben heben. – Die Radfahrer müssten daran denken, dass in Heidelbergs Hauptstraße gar nicht gefahren werden darf und geringste Geschwindigkeit fahren.  – Und … die Fußgänger müssten von ihrem „Eigentum“ Gebrauch machen und mitten auf der Straße laufen, denn das nachfolgende Auto darf nur Schrittgeschwindigkeit fahren.

Die Frage ist nur, wie man die „Nur-Durchfahrer“ noch weiter vergraulen kann - außer dass sie das Gefühl haben, in der „bewohnten“ Fußgängerzone sich wie ein „falscher Fuffziger“ zu bewegen.

Das Verkehrsmanagement ist gefordert, Hindernisse, die ein Geradeaus-Durchfahren erschweren so zu platzieren, dass keine Sicht-Gefahrenmomente entstehen.
Ob nun „Berliner Kissen“ auf der Fahrbahn oder eine zeitverzögernde Schranke am Ausgang der Zone das richtige Mittel wird je nach Position anders bewertet. Auf alle Fälle ist nun die Stadt gefordert, endlich etwas zu tun.

Klaus Fanz 21.06.2021

Wie Durchfahrt durch die Kleingemünder Straße verhindern?
Die Reaktionen auf die Vorschläge von Bündnis 90 / Die Grünen mit "Berliner Kissen" und Pflanzenkübeln sind halbherzig. Im Grunde will man die Nur-Durchfahrt erhalten und greift zu drastischer Sprache:

"Die Befürworter der Schranken-Lösung würden die Verkehrssituation nicht kennen!" Der Gemeinderat der Freien Wähler spricht gar von "Pollern", die die Grünen angeblich errichten wollten und will noch mehr "Kurzzeitparkplätze". Ich habe eine Frau erlebt, die mit ihrem Hund zur Tierärztin wollte. Statt den fast leeren "Gscheidle - Parkplatz 20 m weiter zu benutzen stellte sie ihren Wagen mitten auf die Straße. Nein - wir brauchen keine weiteren Parkplätze mehr in der Straße. Auf dem Kuchenblech befinden sich in sehr kurzer Entfernung genügend Parkplätze wie auch künftig wieder auf dem "Gscheidle-Parkplatz". In einem Leserbrief an die RNZ wird die "Schranken-Lösung" abgelehnt, weil es sich ja nur um wenige Meter in der Straße handle.-Wenn dem so ist, dann bietet sich doch das Parken auf den Parkplätzen geradezu an. Oder muss man auf der Straße kurzparken, um in der Post ein Paket aufzugeben, statt 30 m weiter auf dem Kuchenblech ordnungsgemäß sein Auto abzustellen?
Die Heidelberger Hauptstraße darf man nach 11 Uhr motorisiert überhaupt nicht benutzen und trotzdem sterben die Geschäfte deswegen nicht, höchstens wegen ihres Sortimentsangebots. Die Wege dort vom Parkhaus zur Hauptstraße sind dort vielfach weiter als in der Kleingemünder Straße. Also: Keine weiteren Kurzzeitparkplätze mehr, sondern der Verweis auf die Parkplätze. Einkaufende können problemlos einfahren, die vorhandenen Kurzzeitparkplätze oder besser die Parkplätze benutzen.
Zur "Zwei - Schranken - Lösung": Die ist sicher nicht der Königsweg, zielt aber darauf ab, den schnellen Nur-Durchfahrern (750 pro Tag) die gelbe Karte zu zeigen. Besser wäre eine Video-Lösung, die ist aber lt. Herrn Odszuck, Stadt Heidelberg, verboten. Die Befürworter der "Hindernis-Lösung" nehmen in Kauf, dass Fußgänger, Rollator Benutzende, Fahrradfahrer, Kinderwagen Schiebende, Kinder sich nach wie vor dem Auto unterordnen müssen und ihrerseits dann die Hindernisse auf der Straße umgehen müssen. Die Kleingemünder Straße ist eine verkehrsberuhigte Zone. Dort ist der Fußgänger die Hauptperson.

Klaus Fanz, Bezirksbeirat Bündnis90/Die Grünen
Peterstaler Straße

Verständnis in die Köpfe

Die bisherigen Versuche der städtischen Verkehrsbehörde und neuerdings die Vorschläge der CDU und der Grünen sind zwar gut gemeint, haben bzw. werden nicht allzuviel bewirken und sie werden in der Straße Nachteile bringen. Fahrthindernisse wie Schwellen oder "Berliner Kissen" betreffen auch andere Straßenbenutzer, Schranken genauso. Aber können die Verantwortlichen dies so ignorieren, dass nahezu 750 Autofahrer täglich die Straße illegal zur reinen Durchfahrt benutzen? Die mehrfachen (3) Hinweise auf eine "verkehrsberuhigte Zone" samt "Anlieger frei" - Schild am Dorfbrunnen interessieren diese Nur - Durchfahrer schon lange nicht mehr.
Das Verständnis und die Akzeptanz für diese sinnvollen Regelungen sind nicht in den Köpfen. Man nimmt die Verkehrsübertretung in Kauf, lärmt Anwohner, ignoriert Kundenverkehr und Kindergarten, nur um 2 Minuten eher auf der Neckarbrücke zu sein. Und weil hier keine Aussicht auf Besserung besteht, sind Durchfahrt behindernde Maßnahmen richtig, solange bis sich in den Köpfen das Verständnis eingenistet hat.

Hartwig Kunz, 27.09.2020

Neckarbrücke

Bevor eine weitreichende Entscheidung über die weitere Nutzung der Brücke getroffen werden kann, müssen alle Details (Nutzung, Finanzierung, Dauer eines Baues) geprüft werden.
Allerdings stehen unmittelbar 2 Entscheidungen an:
1. Befahrung der Brücke durch die Buslinie 33
Im Sinne vorhersehendem und verantwortungsvollem Handeln sollte die Buslinie 33 hier nicht mehr fahren.
2. Feuerwehr zum Einsatz nach Schlierbach: Es ist durch Ingenieure zu prüfen, ob beispielsweise 3-4 maliges Befahren der Brücke jährlich schwerwiegende Folgen haben könnte.

-Testleserbrief- Klaus Fanz

Wozu Neues Portal ?

Rechtfertigt das neue Portal "Neckar und Steinbach" die Arbeit, die dahinter steckt? Kann der "Ziegelhäuser" hier neue Informationen finden? Was bietet dieser Informationsspiegel mehr als "RNZ" oder andere Portale in Ziegelhausen? 

Ein klares JA, aber...

-Informationen über Corona aus Land, Stadt und sonstigen Stellen werden auf den Stadtteil zugeschnitten, Man muss nicht alles lesen, was übrige Regionen in Ba-Wü oder andere Stadtteile betrifft.

- Obwohl die meiste Verwaltungs- und Gremienarbeit derzeit ruht, kann man sich vorstellen und wünschen dass das Kernangebot "Stadtteilpolitik" künftig in den Vordergrund rückt.

- Na ja, das Ganze ist aufgepeppt mit Wissensspielen u.a. Vielleicht finden diese "Spieler" die Brücke zum Inhalt.

Dr. Jens Metzer

Überall Corona,

sogar im "Informationsspiegel Neckar und Steinbach". Muss das sein? Das Fernsehen und die Druckpresse berichten doch genug über Corona. Was unterscheidet denn Ziegelhausen in Sachen Corona von anderen Stadtteilen oder Umlandgemeinden? - Nichts! Die Regelungen für Schulen, Gastronomie, Spielplätze gelten dort wie hier. Ein einziger Unterschied besteht darin, darüber informiert zu werden, welche Gastronomiebetriebe in Ziegelhausen während ihrer Schließungsphase einen "Außer - Haus - Verkauf" anbieten. Ein Rat an die Macher des "Informationsspiegels" : Macht Corona nicht zum Hauptthema.

Sven Kremer, 22.05.2020

Politik und Unterhaltung

Hoffentlich gelingt es "Neckar und Steinbach" durch diese Kombination Leser an alle Inhalte heranzuführen. Nett - die Fragen zu "Diplzig", informativ die Beschreibung der Rad- und Wandertouren, die Qualität der Fotografien in der Bildergalerie hat noch Luft nach nach oben. Übersichtlich gestaltet die "stadtteilpolitischen" Seiten. Wem es nicht auf stündliche Aktualität ankommt, kann hier in Ruhe - ohne Werbeeinblendungen - lesen. Ich wünsche - viel Erfolg!

Brigitte Schwendtner, 15.07.2020

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